Ernährungs-Test nach Moll ©

Jetzt testen "Wie sauer sind Sie"?

 
Wie sieht Ihre Ernährung aus?
 
Basenbildende Ernährung
 
Info zum Säure-Basen-Test

Wie basisch oder säurebildend ist Ihre Ernährung?

1. Unser Ernährungs-Test besteht aus insgesamt 22 kurzen Fragen.
2. 11 Fragen zur basischen Ernährung. Das Ergebnis sind Ihre Basenpunkte.
3. 11 Fragen zur säurebelastenden Ernährung. Das Ergebnis sind Ihre Säurepunkte.
4. Als Ergebnis erfahren Sie, wie Ihre individuelle Säuren-Basen-Balance aussieht.
5. Bitte wählen Sie aus jeder Frage eine Antwort aus, die Ihnen am ehesten entspricht.
 
 
Wie Sie sicherlich wissen gibt es basenbildende Lebensmittel und säurebildende Lebensmittel.
So sind z.B. Obst und Gemüse basenbildend und tierische Produkte (z.B. Fleisch,Wurst, Käse), Zucker etc. starke Säurebildner. Für die Basenantworten gibt es Pluspunkte, für die Säureantworten Minuspunkte. Am Ende sollten die Basenpunkte überwiegen. Als Ergebnis erfahren Sie wie Ihre Ernährung aussieht, ob sie basen- oder säurebetont ist, und was Sie als sinnvolle Nährungsergänzung nehmen können, einfach was Sie verbessern können.

Tipp:  Poster „Säuren-Basen-Balance“ von Ralf Moll. Hier sehen Sie auf einen Blick welche Lebensmittel säurebildend und welche basenbildend sind (hier im Shop erhältlich).
 
Viel Spass beim Test. Geht ganz schnell und macht Spass !

Wie oft essen Sie frisches Obst / frische Obstsäfte oder Trockenobst?

Mehrmals täglich
Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Welche Fette verzehren Sie überwiegend?

Hauptsächlich Margarine und Schmalz
Kaltgepresste, unraffinierte Bio-Öle zum Salat, zum Kochen
Überwiegend Sonnenblumenöl aus dem Discounter

Wie oft essen Sie Nüsse und Samen als
Zwischenmahlzeit z. B. Mandeln, Cashewnüsse,
Sesam, Sonnenblumenkerne etc?

Mehrmals täglich
Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie viel Wasser trinken Sie?

Täglich mehr als 2 Liter
Täglich 1,5 bis 2 Liter
Täglich circa 1 bis 1,5 Liter
Weniger
Nie, trinke andere Getränke

Wie oft kochen Sie selbst oder essen
frisch Gekochtes?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten

Wie oft essen Sie Vollkornprodukte wie
Brot, Nudeln, Müsli, Getreideflocken oder Reis?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft essen Sie Kartoffeln oder Kartoffelprodukte
(außer Pommes frites, Kroketten und Rösti)?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft verwenden Sie frische Kräuter,
getrocknete Kräuter oder tiefgefrorene Kräuter ?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft essen Sie Gemüse oder Gerichte
mit Gemüse (Gemüsesuppe, Gemüseaufläufe,
Gemüseteller) oder Salate?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft fasten Sie im Jahr?

Zweimal jährlich
Einmal jährlich
Nie

Wie oft legen Sie einen Entschlackungstag
z. B. mit Früchten, Suppen oder Kartoffeln
pro Woche ein?

Ein Tag in der Woche regelmäßig
Ab und zu, nach Festen
Nie

Das waren die Basenfragen, jetzt kommen die Säurefragen …

Wie oft essen Sie Käse?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Ich vertrage keinen Käse aus Kuhmilch,
esse dafür täglich Ziegen / oder Schafskäse

Wie oft essen Sie Sauermilchprodukte?
(wie z. B. Joghurt, Quark, Kefir, Buttermilch etc.)

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft essen Sie Fisch?

2-mal wöchentlich
Selten
Nie

Anmerkung: Fisch ist zwar durch die Omega-3-Fette gesünder als Fleisch, aber dennoch ebenso stark säurebildend.

Wie oft essen Sie Fleisch
und / oder Wurst?

Täglich
2-bis 3-mal pro Woche
Selten
Nie

Wie oft essen Sie Fast Food?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie häufig trinken Sie alkoholische Getränke?

Täglich 1 bis 2 Gläser Wein oder Bier
1- bis 2-mal wöchentlich Bier oder Wein
Nur am Wochenende
Nur bei Gelegenheiten als Ausnahme

Wie häufig trinken Sie Cola, Limo und
andere zuckerhaltige Getränke?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft naschen Sie am Abend?

Vor dem Fernseher gibt es immer noch süße Snacks
Vor dem Fernseher gibt es immer noch salzige Snacks
Nur bei besonderen Anlässen
Nie

Wie häufig essen Sie Frittiertes, Gegrilltes, Gebratenes?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft essen Sie zwischendurch
Süßigkeiten wie Eis, Schokolade, Kekse, Kuchen?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten
Nie

Wie oft essen Sie Fertigmenüs,
Tütenprodukte, Doseninhalte?

Täglich
Mehrmals wöchentlich
Selten, in Ausnahmen
Nie, koche immer frisch

Auswertung Säure-Basen-Test nach Moll ©
Wie sieht Ihre persönliche Säure-Basen-Balance aus?

Die gesammelten Basenpunkte zeigen Ihnen an, wie basenbildend Ihre Ernährung ist. Je mehr Basenpunkte Sie haben, desto besser können Sie Säuren aus der säurebildenden Kost neutralisieren (z.B. Fleisch, Wurst, Fisch, Milch, Zucker etc.)
(Basenpunkte: 0 bis 20 = nicht sehr basenbildend / 21 bis 35 = mittel basenbildend / 36 bis 51 = stark basenbildend)

Die gesammelten Säurepunkte zeigen Ihnen an, wie säurebildend Ihre Ernährung ist. Je mehr Säurepunkte Sie haben, desto dringender sollten Sie ihre Ernährung umstellen. Es ist wichtig, weniger säurebildende Kost zu verzehren und mehr basenbildende Lebensmittel zu essen.
(Säurepunkte: 0 bis -20 = leicht säurebildend / -21 bis -35 = mittel säurebildend / -36 bis -50 = stark säurebildend)

Ihre Basenpunkte: (0 bis 20 Punkte = nicht sehr basenbildend)

Sehr basisch ernähren Sie sich nicht. Ihnen fehlen die basischen Reserven. Entweder haben Sie mit dem Gewicht Probleme oder Sie haben viele kleine Beschwerden. Verbessern Sie Ihr Basenkonto und essen Sie mehr Früchte, Gemüse und Salate. Wenn Sie essen gehen, bevorzugen Sie leichte Pasta mit Gemüse oder die asiatische Gemüseküche und verzehren Sie mehr Kartoffeln. Ihr Basenkonto können Sie auch mit frisch gepressten Säften und / oder Gemüsesuppen in der Mittagspause verbessern. Und vergessen Sie bitte das Trinken von Wasser nicht. Machen Sie mal einen Ölwechsel in der Küche, verwenden Sie wertvolle Bio-Pflanzenöle, wie z.B. Olivenöl, Leinöl oder Hanföl (Salatöl). Eine basische Nahrungsergänzung wäre sinnvoll. Sie können auch eine Woche Suppenfasten einmal oder zweimal im Jahr durchführen.

Empfehlenswert ist der Ralf Moll Basenkomplex. In diesem Basenkomplex sind die wertvollen basenbildenden Mineralien wie z.B. Kalium und Magnesium in Citratform enthalten. Für mehr Wohlbefinden und körperliche Frische.

Ihre Basenpunkte: (21 bis 35 Punkte = mittel basenbildend)

Ihre Basenzufuhr klappt schon gut, aber Sie können noch einiges verbessern. Ersetzen Sie Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte. Nehmen Sie als Zwischenmahlzeit öfter Trockenfrüchte, Nüsse oder Studentenfutter. Sie können auch im Winter einen Kartoffeltag oder im Sommer einen reinen Früchtetag durchführen. Säuren werden im Stoffwechsel durch Basen neutralisiert. Deshalb ist es wichtig, möglichst viele basenbildende Lebensmittel und so wenig wie möglich säurebildende Lebensmittel zu essen. Unsere 70-30-Regel hilft Ihnen im Alltag im Säure-Basen-Gleichgewicht zu leben. Mit geeigneten Nahrungsergänzungen können Sie zusätzlich ihre Fitness verbessern.

Setzen Sie auf gute Bio-Öle in der Küche, wie z.B. Olivenöl, Leinöl, Walnussöl oder einem gutem Salatöl, somit erhält Ihr Körper alle lebensnotwendigen Fettsäuren. Kennen Sie bereits unsere leckeren Basenkugeln als basischen Zwischensnack aus Mandeln, Datteln, Erdmandeln, Zimt und Chili? Oder haben Sie bereits unsere Macadamia-Glückskugeln in Zartbitterschokolade probiert?

Mit dem Ralf Moll Basenkomplex gehen Sie weiter den basischen Weg. Gehen Sie ihre Reise ins Basenland bewusst weiter, besonders in körperlichen Belastungsphasen.

Ihre Basenpunkte: (36 bis 51 Punkte = stark basenbildend)

Toll, Ihre Ernährung ist basenreich und ausgewogen. So kann es weitergehen. Alle wichtigen Basenspender stehen regelmäßig auf Ihrem Speiseplan. Wenn Sie es noch besser machen wollen, dann fangen Sie an, frisch gepresste Säfte zu trinken und essen Sie rotes, gelbes und grünes Gemüse, so nehmen Sie alle möglichen sekundären Pflanzenstoffe auf. Nutzen Sie saisonale Angebote an Obst und Gemüse. Setzen Sie auch bei den Zwischenmahlzeiten auf basische Alternativen. Kennen Sie unsere Basenkugeln oder unsere Macadamia-Glückskugeln in Zartbitterschokolade? Denken Sie daran, dass wertvolle Pflanzenöle wie z.B. Leinöl mit DHA alle lebensnotwendigen Fettsäuren enthält, die der Körper nicht selber aufbauen kann.

Sie sind bereits auf einem guten basischen Weg und können Ihr Basenkonto noch mit dem Ralf Moll Basenkomplex verbessern.

Ihre Säurepunkte: (0 bis -20 Punkte = leicht säurebildend)

Glückwunsch, Ihre Säurezufuhr hält sich in Grenzen. Sie haben Ihren Säure-Basen-Haushalt ziemlich gut im Griff. Fast-Food, Fleisch, Wurst, Käse, Süßigkeiten und Co haben keinen festen Platz in Ihrer Ernährung. Wenn Sie etwas an säurebildenden Lebensmitteln essen, ist das natürlich kein Problem. Wenn Ihr Basenkonto ebenso günstig ausfällt, dann machen Sie weiter so. Wichtig ist die Säure-Basen-Balance, Säuren mit Basen zu neutralisieren. Legen Sie 1 x pro Woche einen reinen Basentag ein. Unser Allround-Talent, der Zelloxygen-Immunkomplex besteht aus vielen Enzymen, sowie Obst und Gemüse und enthält alle basischen Vitalstoffe. Er sorgt für ein abwehrstarkes Immunsystem und hilft bei Schwäche und Müdigkeit

Ihre Säurepunkte: (-21 bis -35 Punkte = mittel säurebildend)

Sie essen zu viele Säurebildner. Ihr Stoffwechsel wird durch die Ernährung mit zu vielen sauren Stoffwechselprodukten konfrontiert. Ihre Schwäche sind Süßigkeiten, Fleisch, Wurst oder Käse, vielleicht essen Sie auch zu oft Fast-Food oder Fertiggerichte. Überlegen Sie einmal, wie Sie Käse, Wurst und Fleisch durch vegetarische Speisen austauschen können. Legen Sie abends eine Bewegungseinheit ein, anstatt mit Süßigkeiten vor dem Fernsehgerät zu sitzen. Was machen Ihre Übersäuerungssymptome und Ihr Gewicht? Wenn Sie mit Übergewicht kämpfen, sollten Sie Ihre Ernährung kritisch überprüfen. Was macht Ihr Basenkonto? Wenn dies stark im Plus ist, gleichen Sie Ihre Säuren wieder aus. Falls aber Ihre Säure-Basen-Differenz negativ bleibt, dann sollten Sie ins Handeln kommen!

Falls Sie mehr körperliche Frische benötigen, so ist eine Reinigung der Leber sinnvoll. Die Leber braucht Unterstützung. Die Mariendistel ist hier sehr hilfreich, denn die Leber ist ein basisches Organ und entfaltet nur ihre volle Leistungsfähigkeit, wenn ausreichend Basen vorhanden sind. Die Chlorella-Algen unterstützen zusätzlich die körperlichen Reinigungsprozesse. Diese Süsswasseralgen enthalten viele Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, sowie alle lebensnotwendigen Fette und Aminosäuren. Sie hat einen hohen Chlorophyllgehalt und ist eine ideale Ergänzung für Ihren basischen Speiseplan über das ganze Jahr, besonders jedoch im Winter. Denn im Winter ist der Verzehr von grünem Gemüse oftmals eingeschränkt, sodaß das wertvolle Chlorophyll mit der Chlorella-Alge zugeführt werden kann.

Ihre Säurepunkte: (-36 bis -50 Punkte = stark säurebildend)

Ihre Säurezufuhr ist zu hoch. Ihre Nährstoffversorgung leidet. Sie essen zu viele Säurebildner. Dies rächt sich irgendwann mit überflüssigen Pfunden. Ihr Stoffwechsel wird von Jahr zu Jahr langsamer werden. Die Enzyme für den Fettabbau werden unzureichend gebildet. Verändern Sie Ihren Stoffwechsel. Fangen Sie an zu fasten mit unseren leckeren Gemüsesuppen (Suppenfasten). Legen Sie 2 bis 3 vegetarische Tage in der Woche ein. Auch die Einnahme einer basischen Nahrungsergänzung ist sinnvoll, um die Basendepots aufzufüllen. Verzichten Sie in Zukunft so gut es geht auf Fast-Food-Gerichte, setzen Sie auf basische Alternativen wie Kartoffeln oder Gemüse.

Führen Sie eine Ernährungsumstellung durch. Die Kombination von Mariendistel und Chlorella Algen sind hier empfehlenswert. Denken Sie auch daran wie wertvoll gesunde Bio-Pflanzenöle sind und führen Sie einen Ölwechsel in der Küche durch. Besonders Bio-Leinöl mit DHA ist ein wahrer Jungbrunnen für Ihren Stoffechsel und sorgt für eine gute Regeneration.

Säure-Basen-Tabelle nach Moll

(Wir empfehlen die 70-/30-Regel, d.h. 70% basenbildende Lebensmittel und 30% säurebildende Lebensmittel).
Säuren werden im Stoffwechsel durch Basen neutralisiert. Deshalb ist es wichtig, möglichst viele basenbildende Lebensmittel und so wenig wie möglich säurebildende Lebensmittel zu essen. Unsere 70-30-Regel hilft Ihnen im Alltag in der Balance zu bleiben.

Säurebildende Lebensmittel

Käse, Fleisch und Geflügel, Wurst, Fisch, Eier, Milch, Joghurt, Quark etc., Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol (Bier, Wein etc.) Fertigprodukte (Dosenkost, Mikrowellenmenue etc.), raffinierte Fette, (Margarine, hoch erhitzte Speiseöle), Zucker (Süßwaren, Backwaren, Limonaden), Weißmehlprodukte (Weißbrot, weißer Reis, helle Nudeln), Fast Food (Hamburger, Hot-Dogs, Pommes, Döner, etc.), Light-Produkte, Fertigwürzmittel.

Neutrale Lebensmittel

Butter, Sahne, saure Sahne, Buttermilch, native Bio-Öle wie z. B.Lein-, Raps-, Walnuss-, Oliven-, Kürbiskern- oder Hanföl, Wasser ohne Kohlensäure, säurearmer Kaffee.

Basenbildende Lebensmittel

Kartoffel- und Kartoffelgerichte, Gemüse und Salate, frisch gepresste Gemüsesäfte, milchsaures Gemüse (z.B. Sauerkraut), frische Kräuter und Gewürze, Nüsse und Samen, Obst im reifen Zustand, Trockenfrüchte, Hülsenfrüchte, vollwertiges Getreide und deren Produkte, gutes Brot (z.B. Dinkel- oder Roggensauerteigbrot), Vollkornnudeln, Naturreis, Soja und Sojaprodukte (Sojadrink, Sojajoghurt, Sojasahne, Tofu…).

Hinweis

Bitte berücksichtigen Sie, dass dieses Säure-Basen-Quiz Ihnen aufzeigt, wo sie Ihre Ernährung verbessern können. Es ersetzt natürlich nicht die medizinische Untersuchung.
Bei Problemen wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt.

Denken Sie daran:

„Unsere Lebensmittel sollen unsere Heilmittel sein,
und unsere Heilmittel sollen unsere Lebensmittel sein„ (Hippokrates)